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Denken braucht den Raum der Freiheit

 

 

 

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Frei       Denken        Frei

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©petra-marlene gölz

 

Bildende Kunst ähnelt dem Kompositionsprinzip von Lyrik. Die Dichtung baut sich nach dem natürlichen Bild. Bertas GartenBertas Garten

Mein Bildsprache ist die Acrylmalerei: Mischtechniken, Tusche, Ölkreiden und Kohle erbringen neue Seh- und Denkräume. Weil die lyrische Essenz so klar ist, muss meine Malerei so abstrakt sein, die gewollte Unschärfe ist meine Reaktion auf die reale Beobachtung. Ich möchte nichts so malen, wie es vorhanden ist, ich möchte mein Gefühl, mein Erinnern auf der Leinwand. Die Nebel, Schatten und Dunkelheiten entrücken und fördern oft etwas Geheimnisvolles und Diffuses. 

Themen suche ich nicht, ich finde sie oder sie finden mich, ich muss beobachten und aufnehmen. Jedem Bild geht ein lyrisches Werk voraus, das Wort ist meine Skizze. Die "erinnerten Gärten" sind seit 2003 ein offener Zyklus. Bilder die ohne Erklärung auskommen und ankommen und Geschichten aus vielen Jahreszeiten erzählen. 

Die Tuschezeichnungen machen die inhaltliche Essenz sichtbar, die Körperformen sind hier Gedankengebäude und Erfahrungsschatzhüllen, es zeichnen sich keine perfekten Körper ab, es geht um Menschenspuren.

Meine digitale Fotografie ist einfach und schnörkellos, ein Blick - ein Klick im besten Moment. Das Auge hinter der Kamera macht das Bild. Ich bearbeite nichts nach.

MailArt ermöglicht mir meine schriftliche Gegenwart zu leben – zu teilen – zu senden. Das schafft künstlerische Teilhabe, mal streng subjektiv, politisch oder themenbezogen, aber immer unverwechselbar und EINZIGARTIG und ohne dem Kunstmarkt zu dienen und das auf der ganzen Welt.

 

 

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